Sukhothai

Eine 16 tägige PKW-Rundreise führt uns bis zur äußersten Nordost-Spitze des Landes zum Grenzgebiet von Myanmar.
Nordthailand ist geprägt von grünbedeckten Bergen, unzähligen Tempeln und kleinen traditionellen Dörfern.
Nach Übernahme des Mietwagen am Don Muang Airport von Bangkok ist das zweite Ziel der Rundreise Sukhothai (C).

Ban Hun Lek

Wer auf Transformers, Filme und alte Auto Teile steht, sollte das Transformer Museum unbedingt besuchen.
Einfach fantastisch mit welchem Geschick hier Kunstwerke aus alten Auto und Motorradteilen erstellt werden.
Der Eintritt kostet pro Person 60 Baht/1,80€

Sukhothai 07.01.-09.01.26

Nach 398 km und 6 Stunden Fahrzeit erreichen wir das idyllisch gelegene Thai Thai Sukhothai Resort.

Es hat eine ideale Lage, nur 5 Minuten von den historischen Sehenswürdigkeiten entfernt.
Die Unterkunft bietet 31 klimatisierte Zimmer mit Klimaanlage, Flachbild-TV, Kühlschrank und Badezimmer mit Dusche ( 32€/Nacht inkl. Frühstück ).
Zu den Highlights gehören ein Außenpool und eine Terrasse mit gepflegten Garten.

Sukhothai, die „Wiege Thailands“, war einst die erste Hauptstadt des siamesischen Königreichs
und wurde im frühen 13. Jahrhundert gegründet.

Der historische Park von Sukhothai ist ein weitläufiger Komplex mit buddhistischen Tempeln, Zierteichen, Hindu-Schreinen
Festungswällen und Gräben auf einem riesigen Areal.
An einigen gut erhaltenen Ruinen der Tempel und Stadtmauern erkennt man den sich damals entwickelnden thailändischen Stil in Kunst und Architektur,
der heute als Sukhothai-Stil bekannt ist.
Seit 1991 gehört der Geschichtspark zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Wir leihen uns Fahrräder und besuchen den Geschichtspark.
Zu den beeindruckenden Tempeln zählen Wat Mahathat, Wat Si Chum, Wat Sri Sawai und Wat Saphan Hin.

Einer der schönsten Momente war die frühmorgendliche Essenspende für die im Tempel Wat Traphang Thong lebenden Mönche.
Jeden Morgen finden sich vor allem ansässige Thais auf der Brücke des Tempel ein,
um den Mönchen ihren Respekt und Hochachtung zu erweisen.
Vorzugsweise deckt man sich mit Natural- und Essensspenden am nahegelegen Morgenmarkt ein und übergibt diese dann an die Mönche,
welche sich auf der mit Laternen geschmückten Holzbrücke, um Punkt 06:30 Uhr einfinden.

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